Frohe Festtage

Die Geschäftsstelle ist vom 23. Dezember 2016 bis zum 8. Januar 2017 geschlossen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2017.

Anhörungeingabe Bericht mHealth

Die IG eHealth hat am 30. November die untenstehende Anhörung zum Bericht des Berichtes

„Mobile Health (mHealth) - Empfehlungen I“ von eHealthSuisse eingereicht. Kurzfazit: Die vorgeschlagenen Massnahmen werden unterstützt, der Bericht ist allerdings sehr allgemein gehalten, so dass die Zustimmung fast automatisch erfolgt.

Konkrete Massnahmen in den Bereichen Motivation, Befähigung und Bildung der Patientinnen und Patienten und der Gesundheitsfachpersonen fehlen im Vorschlag weitgehend. Der Bericht ist aus Sicht der IG eHealth diesbezüglich zu konkretisieren. Auch bei den Tarifenwären zusätzliche Ideen und Vorschläge wünschenswert.

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Gerichtsentscheid zur Finanzierung des ePatientendossiers im Kanton Zürich

Kantonsräte verlieren Streit mit der Regierung

Die Finanzierung des ePatientendossiers im Kanton Zürich ist nun gemäss einem Online-Bericht

der NZZ geregelt. Das Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass die Kantonsräte zur eingereichten Beschwerde nicht legitimiert seien. Das Urteil wird nicht weitergezogen. Damit wird indirekt der Entscheid des Regierungsrates gestützt, der die Trägerschaft mit höchstens 3,75 Mio Franken subventioniert.

Link zum Bericht  in der NZZ online

Projectathon 2017

Bevor die ersten Gemeinschaften gemäss dem Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) zertifiziert werden, sollen die technischen Elemente der Zertifizierung im Herbst 2017 an einem sogenannten EPD-Projectathon getestet werden können (analog zu den Connectathons). Der Anlass wird von „eHealth Suisse" in Zusammenarbeit mit dem BAG und dem Verein IHE Suisse organisiert.

Datum: September 2017, zwei bis drei Tage beim BAG in Bern-Liebefeld

IHE Suisse schlägt Interessenten vor, zur Vorbereitung den Connectathon vom 3. bis 7 April 2017

in Venedig zu besuchen.

E-Patientendossier: Die Tops und Flops in Europa

Wo steht Europa bei der Umsetzung des elektronischen Patientendossier (EPD)? Diese Frage beantwortet neu die European Score Card. Die Schweiz liegt im Vergleich im Mittelfeld. Die Spitzenplätze belegen Dänemark, Schweden, Finnland, Estland und die Slowakei. Am schlechtesten sieht es in Ländern wie Frankreich, Irland oder Italien aus.

Quelle: Medinside

 

Strategie eHealth 2.0 geplant

Der Bundesrat hat im Rahmen der Strategie Digitale Schweiz vom April 2016 den Auftrag erteilt, die bestehende eHealth-Strategie zu überarbeiten. Der GDK-Vorstand hat das Vorgehen unterstützt. Angedacht sind zwei Handlungsfelder:

  1. 1. Digitale Prozessunterstützung (EPD, mHealth, AAL)
  2. 2.Koordinierte Digitalisierung (bessere Koordination von digitalen Prozessen, z.B. Weiterbehandlung, Abrechnung, Qualitätssicherung, Forschung, Meldewesen, Register)

Derzeit ist offen, wie die Strategie erarbeitet wird. Die IG eHealth hat bei eHealthSuisse den Wunsch deponiert, dass die Stakeholder frühzeitig eingebunden werden. Die IG eHealth hat empfohlen, externe Berater zur Strategieentwicklung beizuziehen.

eHealthSuisse: Umsetzungshilfen statt Empfehlungen

Die bisherigen rechtlich unverbindlichen «Empfehlungen» von eHealthSuisse werden

mit der Einführung des ePatientendossier-Gesetz abgelöst von rechtlich noch

unverbindlicheren «Umsetzungshilfen». Diese Implementierungsleitfäden geben

Hinweise, wie eine Aufgabe angegangen werden kann. Akteure können selber

entscheiden, ob sie sich an die Vorschläge halten wollen.

 

Bisher liegen zwei Umsetzungshilfen vor:

Einführung Patientendossier: Rechtliche Anpassungen in den Kantonen

Einführung Patientendossier: Anbinden von Primärsystemen

Personeller Wechsel

Antoinette Feh verlässt per 30. September 2016 Köhler, Stüdeli & Partner GmbH und gibt damit auch die Co-Geschäftsführung bei der IG eHealth ab. Die Aufgaben von Antoinette Feh werden von Walter Stüdeli übernommen. Er wird wieder Mitglied im Projektleitungsgremium eHealthSuisse von Bund und Kantonen.

Anhörung zu ersten Empfehlungen mHealth

In einer Arbeitsgruppe von „eHealth Suisse" wurden Empfehlungen für den Bereich „mHealth" erarbeitet. Das Dokument enthält Handlungsempfehlungen im Bereich „Mobile Health", wobei vor allem die Transparenz der auf dem Markt angebotenen Anwendungen verbessert werden soll. Zudem thematisiert das Papier die Nutzung von mobil erfassten Daten im Rahmen des ePatientendossiers.

 

Der Bericht wird in einer Online-Anhörung zwischen dem 15. September und 11. Dezember 2016 vernehmlasst. Der Link für die Teilnahme an der Anhörung kann bei „eHealth Suisse" unter der Mailadresse info@e-health-suisse.ch bestellt werden (unter Angabe des Namens und der Organisation).

IFAS Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Interessierte können sich auch dieses Jahr an der IFAS über die aktuellsten Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitswesen informieren. 

Die Messe findet statt vom 25. - 28. Oktober 2016 in der Messe Zürich. Besucher sind von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr willkommen.

Die IG eHealth ist Patronatsgeber des IFAS Forums. Das Programm des Forums finden Sie hier.

Die Herbstversammlung der IG eHealth findet am Donnerstag Nachmittag 27. Oktober 2016 im Rahmen des IFAS Forums nach der Veranstaltung "Gesundheitsregionen - praktische Beispiele" statt.

Anhörungsantwort IG eHealth EPDV

Die IG eHealth begrüsst den Verordnungsentwurf im Grundsatz. Sie ist sich bewusst, dass die Thematik äusserst komplex und schwierig ist. Eine Balance zwischen technischer Sicherheit und Praktikabilität und Anwenderfreundlichkeit zu finden, ist ein Spagat, der allerdings nur teilweise gelungen ist. Die IG eHealth ist der Meinung, dass die Regelungstiefe zu hoch ist, worunter die Umsetzung in der Praxis leiden dürfte.

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NZZ: Beschwerde eingereicht / Finanzierung der Patientendossiers sorgt für Ärger

Sie sollen die von Hand geführten Krankenakten ablösen: die elektronischen Patientendossiers (EPD). Deren Einführung ist bereits beschlossene Sache. Doch die Finanzierung eines Systems für die EPD sorgt für Ärger.

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Kanton Wallis bevorzugt Westschweizer Lösung

Das Gesundheitsdepartement des Kantons Wallis hat am 10. Juni 2016 in Übereinstimmung mit dem kantonalen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten die Weiterentwicklung des elektronischen Patientendossiers (Infomed) vertagt.
Angesichts der weitreichenden Anforderungen die im Ausführungsrecht zum EPDG ausformuliert sind, wartet der Kanton Wallis mit dem Zugang der Patienten zur Plattform Infomed zu. Er prüft gemeinsam mit anderen Kantonen die Möglichkeit, eine Westschweizer Betriebsgemeinschaft für das elektronische Patientendossier zu schaffen.

Quelle: Kanton Wallis

Anhörungsantwort Prämienbeitragserhöhung für allgemeine Krankheitsverhütung

Die IG eHealth bezieht Position und fordert, dass in der Verordnungsänderung die prozentuale Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel so angepasst wird, dass die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung im Umgang mit dem elektronischen Patientendossier gefördert werden kann. Das elektronische Patientendossier kann seinen ganzen Nutzen nur dann entfalten, wenn es von möglichst vielen Akteuren aktiv genutzt und gepflegt wird.

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Tages-Anzeiger Forum Health 2.016

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Regierungsrat des Kantons ZH unterstützt die Einführung des elektronischen Patietendossiers

Vor einer Woche hat es der Zürcher Kantonsrat abgelehnt, die Einführung des elektronischen Patientendossiers mit Lotteriegeldern zu unterstützen. Jetzt gewährt der Regierungsrat des Kantons Zürich der Trägerschaft in eigener Kompetenz einen Beitrag aus der Staatskasse.

Der Regierungsrat sei vom Nutzen des elektronischen Patientendossiers für die Bevölkerung überzeugt. Deshalb habe er der Trägerschaft eine Staatsbeitrag in der Höhe von 3.75 Mio. Franken für die nötige Anschubfinanzierung zugesichert, teilte der Regierungsrat am 1. Juni 2016 mit. (Quelle: Kanton Zürich)

Zürcher Kantonsrat lehnt Finanzierung des elektronischen Patientendossier durch Lotteriefondsgelder ab

Mit 121 zu 45 Stimmen lehnte das Zürcher Kantonsparlament den Antrag von Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FDP) ab, den Aufbau des elektronischen Patientendossiers mit 4.75 Mio. Franken aus dem Lotteriefonds zu unterstützen. Die Mehrheit der Parlamentarier fand, dass Lotteriegelder nicht dafür bestimmt seien, das Gesundheitswesen weiterzuentwickeln. (Quelle: Landbote)

Strategie Gesundheit2020: zehn Prioritäten für 2016

Für das Jahr 2016 hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) in Abstimmung mit den Jahreszielen des Bundesrates zehn Prioritäten definiert. Darunter fallen z.B. der Entscheid zur Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier und der damit zusammenhängenden Ausführungsbestimmungen auf Anfang 2017 oder die Verabschiedung der "Nationalen Strategie zur Prävention von nicht übertragbaren Krankheiten (NCD)". 

Die nachhaltige Finanzierung bezeichnet das EDI weiterhin als ein zentrales Anliegen der Strategie Gesundheit2020. 

 

Im Jahr 2015 konnten acht von zehn Prioritäten planmässig erfüllt werden. Der Bericht zur Langzeitpflege wird dem Bundesrat in den nächsten Wochen vorgelegt. Hingegen wurde der Bericht zu den beabsichtigten Massnahmen im Bereich der psychischen Gesundheit zurückgestellt, um die Massnahmen mit der NCD-Strategie zu koordinieren.

 

Die Liste der zehn Prioritäten ist hier zu finden.

Verbandsanlass zum Ausführungsrecht EPDG

Die Anhörung zum Ausführungsrecht des elektronischen Patientendossiergesetzes (EPDG) läuft seit dem 22. März 2016. Die IG eHealth hat das Ausführungsrecht umfassend analysiert. Aus der Sicht der IG eHealth enthält das Ausführungsrecht Schwachpunkte, die korrigiert werden müssen. Auch aus technischer Sicht sind noch viele Fragen offen. Die IG eHealth führt deshalb einen Verbandsanlass durch, um offene Fragen gemeinsam mit anderen Verbänden zu klären.

 

Gerne laden wir interessierte Verbände und Mitglieder der IG eHealth zu unserer Veranstaltung ein.

 

Datum:   Montag, 23. Mai 2016

Ort:         Vatter Business Center, Bärenplatz 2, 3011 Bern

Zeit:        09.15 Uhr bis 11.00 Uhr

Raum:    Klaus Schädelin

 

Die Geschäftsstelle der IG eHealth (antoinette.feh@ig-ehealth) nimmt Ihre Anmeldung gerne entgegen. 

10. EDI-Podium in Luzern

Am 24. Juni 2016 führt MediData zum 10. Mal EDI-Podium  in Luzern durch. Thema des Podiums ist: "eHealth: Hightech, Digitalisierung und die Realität!"

 

Die Veranstaltung findet im Kantonsratssaal im Regierungsgebäude des Kantons Luzern an der Bahnhofstrasse 15 in Luzern statt.

 

Hier können Sie sich anmelden sowie einen Blick ins Programm werfen. 

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Finanzkommission des Kantons Zürich lehnt Finanzierung des elektronischen Patientendossiers über Lotteriefondsgelder ab

Die Finanzkommission des Zürcher Kantonsrates lehnt die Anschubfinanzierung des elektronischen Patientendossiers mit Geld aus dem Lotteriefonds ab. Sie beantragt, nicht auf die Vorlage einzutreten. Die Kommissionsmehrheit ist der Auffassung, dass das Kriterium der Gemeinnützigkeit nicht gegeben ist. Damit wäre der Beitrag aus dem Lotteriefonds nicht reglementskonform.

Eine Kommissionsminderheit aus Mitgliedern der FDP und CVP unterstützt jedoch den Antrag des Regierungsrates. (Quelle: Limmattaler Zeitung)

 

Die IG eHealth setzt sich in der von eHealth Suisse geführten Arbeitsgruppe "Geschäftsmodelle für Stammgemeinschaften und Gemeinschaften" ein, um die Finanzierung des langfristigen Betriebs einer Stammgemeinschaft oder Gemeinschaft sicherzustellen. 

Anhörung zum Ausführungsrecht zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat am 22. März 2016 die Anhörung des Ausführungsrechts zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) eröffnet. Die Anhörung dauert bis am 29. Juni 2016.

 

Die Unterlagen zur Anhörung sind hier zu finden.

EPFL Alumni Seed Night 2016

Die EPFL Alumni-Gesellschaft freut sich, vielversprechende Start-Up-Unternehmer mit Investoren und Wissenschaftlern an der EPFL Alumni Seed Night 2016 zusammen zu bringen. 

 

Hier finden Sie detailliertere Informationen sowie den Link zur Anmeldung.

Mitgliederversammlung setzt auf finanzielle Stabilität

Auf Empfehlung des Vorstandes beschloss die Mitgliederversammlung der IG eHealth am 22. März 2016 mit grosser Mehrheit die Mitgliederbeiträge so zu erhöhen, dass die IG eHealth über mehrere Jahre stabil finanziert werden kann. Dies vor dem Hintergrund, dass die Arbeit der IG eHealth in den kommenden Jahren zunehmen wird. Die Neuordnung der Mitgliederkategorien sowie die neuen Mitgliederbeiträge können den aktualisierten Statuten entnommen werden.

Informationsveranstaltung zum Ausführungsrecht zum EPDG

Das Parlament hat das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) am 19. Juni 2015 verabschiedet. Es soll gemäss aktueller Planung  im 1. Quartal 2017 in Kraft treten.

 

Das Eidg. Departement des Innern (EDI) plant, die Anhörung zum Ausführungsrecht des EPDG noch im März zu eröffnen.

 

Das Bundesamt für Gesundheit lädt die Akteure zu einer Informationsveranstaltung über die Struktur und den Inhalt des Ausführungsrechts zum EPDG ein. Im Rahmen von Workshops wird man die Gelegenheit haben, Fragen zum den Bestimmungen im Ausführungsrecht zu stellen.

 

Die Informationsveranstaltung findet am:

Mittwoch, 27. April 2016 im Hotel Kreuz in Bern von 9.00 bis 16.00 Uhr statt.

 

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an:  ehealth@bag.admin.ch bis am Montag, den 25. April 2016.

Erwähnen Sie in Ihrer Anmeldung, welchen Workshop Sie am Nachmittag besuchen möchten.

Aus Kapazitätsgründen können pro Organisation nicht mehr als zwei Personen angemeldet werden.

 

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie nachfolgend:

 

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White Paper "Big Data im Gesundheitswesen"

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens und der zunehmende Trend, individuelle Daten aufzuzeichnen, bedeuten für das Gesundheitswesen, für die Life-Sciences-Industrie und für den einzelnen Menschen sowohl Chancen als auch Risiken. Die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) und die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) bearbeiteten das Thema «Big Data» gemeinsam unter dem Aspekt «Gesundheitswesen im Wandel». 

 

Als ein Ergebnis dieser interdisziplinären Zusammenarbeit ist das «White Paper» zum Thema «Big Data im Gesundheitswesen» entstanden. Es steht zum Download bereit.

 

Die Akademien verfolgen das Thema weiterhin, z.B. im Rahmen eines Workshops, den die SAMW Anfang März für Fachpersonen und politische Entscheidungsträger organisiert. Dabei werden die Erkenntnisse aus dem «White Paper» anhand konkreter Beispiele vertieft diskutiert.

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Forum Managed Care: Nationales Symposium Integrierte Versorgung 2016

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Programm Swiss eHealth Forum 2016 Programm Swiss eHealth Forum 2016

Das Programm für das Swiss eHealth Forum vom 10. und 11. März 2016 zum Thema "Elektronisches Patientendossier: Was nun?" steht und kann dem Flyer entnommen werden.

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Lotteriefondsgelder für das elektronische Patientendossier im Kanton Zürich

"Bis 2017 will man im Kanton Zürich das elektronische Patientendossier einführen. Der Regierungsrat hat dem Kantonsrat beantragt, einen Beitrag aus dem Lotteriefonds als Anschubfinanzierung für das Projekt zu bewilligen. Dabei handelt es sich um einen Betrag von insgesamt 4.75 Mio. Franken. Steht die elektronische Plattform einmal, soll sie selbsttragend sein." (Quelle: NZZ )

Anhöhrungsantwort Aufbau medizinische Register

ANQ, FMH, H+, der Verband Universitäre Medizin und die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) wollen die Qualität von Registern fördern, diese breit abstützen und deren Nutzen steigern. Deshalb haben sie gemeinsam Empfehlungen zur Erstellung von medizinischen Registern erarbeitet. Die IG eHealth hat an der Vernehmlassung teilgenommen. In der Anhöhrungsantwort wird die Position der IG eHealth erläutert.

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Frohes neues Jahr

Die Geschäftsstelle der IG eHealth wünscht einen guten Start ins Jahr 2016. Auch in diesem Jahr engagieren wir uns aktiv in eHealth-relevanten Bereichen. Ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit im 1. Quartal 2016 stellt die Teilnahme an der Vernehmlassung des Ausführungsrechts zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) dar. 

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und auf ein erfolgreiches Jahr 2016.