Die IG eHealth

  • Die IG eHealth ist der einzige Fachverband mit Expertise in den Bereichen Gesundheitspolitik, Organisation, ICT, Semantik und Technik.
  • Sie unterstützt die digitale Transformation im Gesundheitswesen (auch eHealth oder e-Health genannt) in der Schweiz proaktiv, damit Qualitäts- und Sicherheitslücken in der Behandlung verhindert und administrative Prozesse verbessert werden.
  • Die IG eHealth will im 2021 zusammen mit interessierten Verbänden die Allianz "digitale Transformation im Gesundheitswesen" gründen. Prioritäten und Kernhinhalte sollen gemeinsam festgelegt und das Vorgehen koordiniert werden.
  • Die IG eHealth setzt sich für bessere Rahmenbedingungen von eHealth in der Schweiz ein und leistet fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung der gesetzlichen Grundlagen.
  • Sie vertritt die Industrie im «Beirat der Umsetzer und User» von eHealthSuisse und steht im Kontakt mit allen relevanten Stakeholdern im Gesundheitswesen.

Das ePatientendossier EPD

Der einseitige Fokus der Verwaltung auf das elektronische Patientendossier EPD ist nachvollziehbar, es besteht aber die Gefahr, dass das Potential nicht ausgeschöpft oder das Feld grossen ausländischen Akteuren überlassen wird. Um es klar zu sagen: Die IG eHealth begrüsst und unterstützt die Einführung des EPD. Allerdings sind

kritische Erfolgsfaktoren gemäss der IG eHealth noch zu lösen.

 


Aktuell

Steckt die Medikamentenzulassung bei seltenen Krankheiten in der Sackgasse?

Eine wichtige Forderung des Fördervereins Kinder mit seltenen Krankheiten (KMSK)  besteht darin, dass ein umfassendes digitales und integratives Unterstützungsangebot entwickelt wird, um so (neu) betroffene Familien zu unterstützen, schreibt die Beirätin und Nationalrätin Yvonne Feri (SP AG) in einem spannenden Beitrag auf Mediniside.

Ein Mitglied der IG eHealth hat uns auf den Beitrag aufmerksam gemacht, der vom Oktober 2020 ist, aber nichts von seiner Aktualität eingebüsst hat. 

Auswertung der Umfrage "Interoperabilität der Primärsystemanbieter"

 

eHealth Suisse hat eine Umfrage zum Thema "Interoperabilität der Primärsystemanbieter" durchgeführt. Die Resultate zeigen, dass die Verbindlichkeit von Standards entweder gesetzlich vorgeschrieben oder von den Kunden eingefordert werden soll. Die IG eHealth wird am vierthäufigsten als Organisation genannt, welche die Interoperabilität fördern kann. Gemäss der Umfrage bieten über 50 Prozent der Systemhersteller eine direkte Schnittstelle zum EPD an.

Die Resultate dienen dazu, einen aktuellen Stand der Umsetzung und die zukünftige Ausrichtung der Primärsystemanbieter im Markt generell und speziell zum EPD aufzunehmen und in die Interoperabilitätsstrategie einfliessen zu lassen. 

 

Zu den Resultaten der Umfrage

IHE Suisse sucht einen Geschäftsführer

IHE Suisse sucht als Verstärkung für die operativen Tätigkeiten per 1. Januar 2021 oder nach Vereinbarung eine Geschäftsführerin oder einen Geschäftsführer.

 

Eine geeignete Kandidatin oder ein geeigneter Kandidat

  • verfügt über Erfahrung und ein stabiles Netzwerk im Bereich eHealth.
  • interessiert sich leidenschaftlich für die Themen der Interoperabilität im Gesundheitswesen und bringt praktische Erfahrung im Datenaustausch mit.
  • setzt sich dafür ein, dass der Datenaustausch innerhalb und zwischen Institutionen des Gesundheitswesens digitaler wird und stellt allfällige Partikularinteressen seiner oder ihrer Firma hinter den IHE Gedanken eines offenen und neutralen Datenaustausches.
  • verfügt bereits über Erfahrungen im Bereich von Standardisierungsorganisationen. 

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