Die IG eHealth

  • Die IG eHealth will die Umsetzung von eHealth in der Schweiz beschleunigen, damit Qualitäts- und Sicherheitslücken in der Behandlung verhindert und administrative Prozesse verbessert werden.
  • Sie setzt sich für bessere Rahmenbedingungen von eHealth in der Schweiz ein und leistet fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung der gesetzlichen Grundlagen.
  • Sie vertritt die Industrie im «Beirat der Umsetzer und User» von eHealthSuisse (ehemals Projektleitungsgremium) und steht im Kontakt mit allen relevanten Stakeholdern im Gesundheitswesen.

Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie unter IG eHealth / Mitgliedschaft


Aktuell

Artikel im Clinicum zum zehnjährigen Jubiläum der IG eHealth

 

Von Null auf Hundert: ein Rückblick.

(Artikel im Clinicum, das Fachmagazin für Spital und  Heim, Ausgabe 2/2018)

 

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BAG - Elektronischer Impfausweis: wachsende Nutzerzahl

Der elektronische Impfausweis wird immer mehr genutzt: Die Zahl der Dossiers auf www.meineimpfungen.ch liegt nun bei über 150'000; das entspricht einer Zunahme von 20 Prozent innerhalb eines Jahres. Damit der elektronische Impfausweis aber in Zukunft zur Norm wird und

die Papierversion verdrängt, sind noch bedeutende Anstrengungen erforderlich. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterstützt daher eine Sensibilisierungskampagne in Arztpraxen. Für die Bevölkerung ist die Validierung des elektronischen Impfausweises über die Website www.meineimpfungen.ch anlässlich der vom 23. bis zum 29. April 2018 dauernden Europäischen Impfwoche kostenlos.

Quelle: Bundesrat

Westschweiz: Interkantonale Vereinigung «cara» gegründet

Die Kantone Genf, Waadt und Wallis bilden gemeinsam die interkantonale Vereinigung «cara». Der Beitritt der Kantone Freiburg und Jura benötigt die Zustimmung der Kantonsparlamente. Mit cara soll eine interkantonale Plattform zum Aufbau und zur Förderung des ePatientendossiers geschaffen werden. Die Kosten von «cara» werden zwischen den Kantonen entsprechend ihrer Bevölkerungsgrösse aufgeteilt. Die Zertifizierungs- und die Betriebskosten können so auf mehrere Partner aufgeteilt werden.

Quelle: 1815.ch