12.2014 Frohe Festtage

Die Geschäftsstelle der IG eHealth bleibt zwischen dem 22. Dezember 2014 und dem 4. Januar 2015 geschlossen. Wir wünschen schöne und erholsame Festtage und einen guten Start ins 2015. Ab Montag, 5. Januar 2015 sind wir gerne wieder für Sie da und freuen uns auf eine rege und gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Schweizer Gesundheitssystem: Bei der Qualität und Koordination besteht Verbesserungsbedarf

Bern, 20.11.2014 - Die Mehrheit der Menschen in der Schweiz ab 55 Jahren beurteilt das Schweizer Gesundheitssystem grundsätzlich positiv. Dies hat eine breite internationale Bevölkerungsbefragung ergeben, die unter der Schirmherrschaft des Commonwealth Funds in 11 Ländern durchgeführt und in Washington präsentiert wurde. Die Befragten in der Schweiz äusserten jedoch auch Kritik, etwa an der teils mangelnden Koordination in der Behandlung, dem lückenhaften Informationsfluss zwischen Arzt und Patienten und bezüglich Behandlungsfehlern. Die Koordinierte Versorgung ist denn auch Thema der zweiten nationalen Konferenz Gesundheit2020, die im Januar 2015 stattfinden wird.

Link zur Medienmitteilung

SGK N beginnt Detailberatung

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK N) ist am 14. November 2014 ohne Gegenstimme auf die beiden Vorlagen des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (13.050 s) eingetreten. Als Rahmengesetz soll das neue Gesetz (EPDG) die Voraussetzung für die Bearbeitung der Daten des elektronischen Patientendossiers regeln und damit die Voraussetzungen für die Umsetzung der „Strategie eHealth Schweiz“ schaffen. Die Kommission hat mit der Detailberatung begonnen und wird diese im Januar 2015 fortsetzen.
Die SGK hat grundsätzlich zum EPDG debattiert, die Detailberatung ist offenbar nicht über den ersten Artikel hinausgekommen.

Europarat: Medical Technologies and Data Protection Issues

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Tagi-Beilage zu eHealth

X-Media-Solutions hat eine Beilage zur Gesundheitsversorgung gemacht, die physisch dem Tages-Anzeiger beigelegt wird. Gerne weisen wir auf Artikel von Urs Stromer (IG eHealth) und von unseren Mitgliedern Frank Eisenlohr, Renato Gunc und Jürg Lindenmann hin.

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Herbstversammlung IG eHealth

Die Herbstversammlung findet statt am: 19. November 2014, ab 17.15 Uhr bei der Cisco, Richtistrasse 7, 8304 Wallisellen. Wir berichten über den Stand der Beratung des ePatientendossier-Gesetzes und dürfen folgende Referenten begrüssen:

  • Der eHealth Connector
    Tony Schaller, medshare GmbH
  • Das Institut für Praxisinformatik IPI: Erste Erfahrungen
    Dr. med. Christian Peier, Geschäftsführer IPI
  • PWC-Studie: Einsparungen im Gesundheitswesen durch Digitalisierung
    Thomas Bähler, Swisscom AG


Die Mitglieder haben die Einladung am 31. Oktober 2014 erhalten.

Vertrag für innovatives Zuweiser-Management der Kantonsspitäler Aarau und Baden mit der Schweizerischen Post unterzeichnet

Die Kantonsspitäler Aarau und Baden haben diese Woche den Vertrag für eine gemeinsame
Zuweiser-Kommunikationsplattform mit der Schweizerischen Post unterzeichnet. Damit soll die
elektronische Vernetzung der niedergelassenen Ärzteschaft mit den Spitälern in Aarau und Baden
standardisiert und vereinfacht werden. Ziel der elektronischen Plattform ist es, niedergelassenen
Ärztinnen und Ärzten behandlungsrelevante Patienteninformationen sach- und zeitgerecht unter
Wahrung der strengen Sicherheitsvorschriften zur Verfügung zu stellen.

Medienmitteilung der Kantonsspitäler vom 25. September 2014

Weitere Informationen der Post

Links zu den Dossiers der Post

Anhörung SGK Nationalrat mit IG eHealth

Die Gesundheitskommission des Nationalrats lädt relevante Akteure im Gesundheitswesen zu einer Anhörung ein. Die IG eHealth wurde freundlicherweise gebeten, den Stand des elektronischen Patientendossier-Gesetzes am 16. Oktober zu präsentieren. Wir freuen uns auf unseren Auftritt.

Swisscom: Kosten im Gesundheitswesen: Durch Digitalisierung über CHF 100 Mio. einsparen

Die Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien steigen in der Schweiz weiter an. Ein Grund ist der ineffiziente Datenaustausch zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen. Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie von PwC zeigt, dass allein durch die Digitalisierung der Kommunikation zwischen Ärzten und Spitälern 90 Prozent der Prozesskosten eingespart werden können. Einsparen liessen sich alleine damit in der Schweiz über CHF 100 Mio., bei gleichzeitig höherer Qualität.

Quelle: Swisscom

"Call for Papers" für die IHIC 2015 in Prag

Die HL7 Benutzergruppe Schweiz ist Mitorganisator der 15. Internationalen HL7 Interoperability Conference (IHIC) welche vom 9. bis 11. Februar 2015 in Prag stattfindet. Den offiziellen "Call for Papers" finden Sie auf der Webseite der HL7 Benutzergruppe Schweiz zum Download.

Das Technische Komitee wird einen Beitrag für die IHIC einreichen. Für die Teilnehmer bietet die IHIC eine Gelegenheit, die praktischen Implementationen unserer Europäischen
Nachbarn (auf Basis HL7 Inhaltsstandards oder IHE Workflowprofilen) kennenzulernen und darüber hinaus an Tutorials teilnehmen zu können.

Melden Sie sich unter info@hl7.ch, wenn Sie einen Beitrag einreichen möchten.

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Stellenausschreibung der eHealth Suisse: FachexperteIn "Semantik"

Das Koordinationsorgan „eHealth Suisse“ von Bund und Kantonen sucht per Anfang 2015 einen Fachexperten im Gebiet der „Semantik“. Hier das Inserat, das in diesen Tagen veröffentlicht wird. Dürfen wir Sie bitten, dieses Mail an Personen und Organisationen weiterzuleiten, die Interesse an dieser Stelle haben könnten. Einzelheiten entnehmen Sie dem untenstehenden Stelleninserat.

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eHealth-Leitfaden für  Bildungsverantwortliche

eHealth Suisse hat zu Handen der Bildungsverantwortlichen im Gesundheitswesen einen eHealth-Leitfaden erarbeitet. eHealth ist ein junges Fachgebiet, welches sich rasant entwickelt. Im Moment fehlt aber eine nationale eHealth-Bildungsstrategie. Das Ziel des Leitfadens ist, Bildungsverantwortliche beim Einbau der Thematik «eHealth» in die Curricula zu unterstützen sowie die fehlende Bildungsstrategie etwas zu mindern. Primär sind  jene Bildungsverantwortliche angesprochen, welche für die Aus-, Weiter- und Fortbildung von Gesundheitsfachpersonen und für Managementausbildungen im Gesundheitswesen verantwortlich sind. Wie das Thema umgesetzt wird, bleibt den Bildungsinstitutionen überlassen.

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Präsident des IPI äussert sich zum EPDG

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Im Gänsemarsch zügig weitergehen - der Ständerat verabschiedet das Bundesgesetz zum elektronischen Patientendossiergesetz EPDG

Der Ständerat hat nach einer straffen und emotionslosen Debatte heute Morgen das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier EPDG mit 37 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen verabschiedet.

 

„Besser im Gänsemarsch zügig weitergehen, als weiterhin zuwarten“ – das Zitat von Frau Ständerätin Christine Egerszegi widerspiegelt die Haltung aller Votanten im Ständerat. Kommissionssprecherin Liliane Maury-Pasquier betonte die Wichtigkeit der Vorlage, da einige Kantone bereits sehr aktiv die Einführung von elektronischen Patientendossiers fördern. Es sei nötig, endlich ein entsprechendes nationales Rahmengesetz zu haben, um den Nutzen von elektronischen Patientendossiers zu maximieren. Frau Ständerätin Egerszegi betonte ihrerseits die Bedeutung der Vorlage für die Industrie: Erst die durch das Gesetz geschaffenen einheitlichen Rahmenbedingungen bieten die nötige Investitionssicherheit.

 

Die Wirkung von eHealth war unbestritten, die Optimierung der Behandlungsqualität, der Behandlungsprozesse sowie der Patientensicherheit sind offensichtlich. In diesem Zusammenhang bemerkte Herr Ständerat Hans Stöckli auch, dass es nicht zufällig sei, „dass dieses Gesetz Unterstützung aus allen Lagern bekommen hat“.

 

In der Detailberatung wurden alle Kommissionsanträge angenommen, so auch der aus Industriesicht wichtige Antrag zum Artikel 20, Absatz 2. Im Gegensatz zum Vorschlag des Bundesrates sieht das Gesetz nun vor, dass sich nicht nur Bund und Kantone an der Anschubfinanzierung beteiligen können, sondern auch Dritte. Auch Herr Bundesrat Alain Berset begrüsste diesen Kommissionsantrag, denn er ermöglicht die „grösstmögliche Flexibilität“ in der Finanzierung.

 

Damit geht das Geschäft zum elektronischen Patientendossiergesetz EPDG nun in die vorberatende Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK-N). Der Termin dieser Beratung ist noch unbekannt.

Erste Etappe geschafft: ständerätliche Gesundheitskommission verabschiedet EPDG

Die ständerätliche Gesundheitskommission hat gestern als erste Kommission das Gesetz zum elektronischen Patientendossier EPDG verabschiedet. Wie aus der Mitteilung der Kommission hervorgeht, hat die Kommission zwei Änderungen zur Vorlage des Bundesrats vorgenommen:

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05.2014 Institut für Praxisinformatik - Schweizerische Ärztezeitung

Die FMH hat das Institut für Praxisinformatik IPI mit einem Mandat im Bereich der Praxisinformatik betraut. In diesem Leistungsvertrag sind konkrete Projekte vereinbart und messbare Meilensteine definiert worden. Die Schweizerische Ärztezeitung hat in ihrem letzten Heft (2014, Nr. 18) zwei Beiträge dazu veröffentlicht, welche Sie hier nachlesen können

Das Institut für Praxisinformatik (IPI) ist mit Mandat der FMH nun operativ

Gerhard Schilling, Präsident FMH

Urs Stoffel, Mitglied des Zentralsvorstands der FMH

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05.2014 Veranstaltungshinweis eHealth Suisse

Am Montag, dem 30. Juni 2014 nachmittags (14-17h) im Inselspital in Bern einenInformationsanlass zum Thema "Einführung von SNOMED CT in der Schweiz" durchführen wird. Es ist das Ziel der Veranstaltung, Ihnen die Bedeutung von SNOMED CT aufzuzeigen und eine schweizweite Strategie zur Einführung von SNOMED CT zum Thema zu machen. Gastreferate von Experten aus dem In- und Ausland geben über deren Erfahrungen mit SNOMED CT Aufschluss.

 

Für eine optimale Patientenbehandlung ist ein reibungsloser Informationsaustausch zwischen den Behandelnden notwendig. Grundvoraussetzung dafür ist auch die semantische Interoperabilität. Für diese sind nationale und internationale Klassifikationen und Terminologien unabdingbar. Eine weltweit etablierte systematisierte Nomenklatur in diesem Bereich ist „SNOMED CT“, welche für die Schweiz in einem beschränkten Rahmen bereits nutzbar ist.

 

eHealth Suisse bittet, den Termin zu reservieren, die detaillierte Einladung wird erfolgen.

04.2014 Schweizer wollen Zugang zu eigenen Patientendaten

comparis.ch zum elektronischen Patientendossier

Zürich, 1. April 2014 – Diagnosen, Rezepte, Behandlungspläne – alles digital gespeichert und vor dem Zugriff durch Unbefugte geschützt. Die parlamentarischen Beratungen zur Einführung eines elektronischen Patientendossiers in der Schweiz laufen. In der Bevölkerung stösst das Vorhaben derweil auf positive Resonanz: 59 Prozent sprechen sich dafür aus, und 57 Prozent würden für sich selbst eine solche digitale Akte mit den persönlichen medizinischen Daten erstellen lassen. Dies ergab eine repräsentative Telefonumfrage des Link-Instituts im Auftrag des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Dabei wurden im Februar 1204 Personen im Alter zwischen 15 bis 74 Jahren in allen drei Sprachregionen befragt.

Versicherte wollen ihre Daten sehen
81 Prozent der Befragten würden es begrüssen, jederzeit die persönlichen Gesundheitsdaten einsehen zu können, lediglich 13 Prozent beurteilen diese Möglichkeit als schlecht. Zu den konkreten Vorteilen eines elektronischen Patientendossiers offen befragt, nennen 60 Prozent an erster Stelle den schnellen Zugang zu Informationen, zum Beispiel im Notfall. Eine Effizienzsteigerung, etwa durch weniger Doppeluntersuchungen, erwarten dagegen nur
18 Prozent. Dass Patienten mehr Kontrolle und Übersicht erhalten, wird nur von 12 Prozent als Vorteil genannt und eine Verbesserung der Qualität der Behandlungen von noch weniger, nämlich 10 Prozent. «Die Versicherten erwarten vom elektronischen Patientendossier also in erster Linie volle Transparenz über ihre von den Gesundheitsfachleuten gesammelten Daten», fasst der Krankenkassen-Experte von comparis.ch, Felix Schneuwly, die Ergebnisse zusammen.

Ernstzunehmende Bedenken
Auf der Liste der Nachteile nennen 63 Prozent der Befragten spontan einen möglichen Datenmissbrauch. Angst vor Überwachung durch die Krankenkasse oder den Arbeitgeber haben lediglich 7 Prozent. Den Verlust von Anonymität und Privatsphäre befürchten nur 3 Prozent. «Angesichts der hochsensiblen Daten muss das Gesetz über das elektronische Patientendossier einen wasserdichten Datenschutz garantieren. Lässt der Gesetzgeber hier Zweifel aufkommen, wird das Vorhaben ein Referendum nicht überleben», mahnt Experte Schneuwly.

Viele weitere in der politischen Diskussion um das elektronische Patientendossier angeführten Gegenargumente spielen in der Bevölkerung eine sehr geringe bis gar keine Rolle: Nur 1 Prozent der Schweizer sieht die Gefahr eines Prämienanstiegs. 2 Prozent befürchten, dass Ärzte bei einer eingeholten Zweitmeinung voreingenommen sein könnten. Dass das Patientendossier den administrativen Aufwand erhöhen könnte, sehen 3 Prozent.

Beim Abwägen der Vor- und Nachteile kommen 57 Prozent zu dem Schluss, dass die Vorteile überwiegen und nur für 25 Prozent dominieren die Nachteile. Dass Vor- und Nachteile sich die Waage halten, sagen 10 Prozent. 8 Prozent sind unentschlossen.

Eine weitere wichtige Frage: Wer soll ausser dem Patienten Zugriff auf die im Patientendossier elektronisch gespeicherten Daten erhalten? 82 Prozent antworten: der Hausarzt. Nur 21 Prozent möchten, dass die Patientendaten auch für die Krankenkassen zugänglich sind. Dass niemand ausser den Patienten Leserechte erhalten sollte, antworten 9 Prozent.

Versicherte sehen Bund und Kantone in der Pflicht
Dass alle behandelnden Fachkräfte zur Teilnahme am Dossier verpflichtet werden sollen, seien es Ärzte oder Pfleger, wollen 63 Prozent der Befragten. Dass diese selbst entscheiden sollten, ob sie mitmachen, fanden lediglich 30 Prozent gut.

Bei der Finanzierung des Dossiers sieht eine Mehrheit von 53 Prozent den Staat, also Bund oder Kantone, in der Pflicht, 16 Prozent die Patienten. Für eine Erhöhung der Krankenkassen-Prämien zur Finanzierung sprechen sich 10 Prozent aus. Nur 2 Prozent befürworten, die Tarife der Arztpraxen zu erhöhen. «Angesichts der Vorteile in den Bereichen Effizienz, Patientensicherheit und Qualität, sollte die Finanzierung Sache der Tarifpartner sein, also der Ärzte, Spitäler, Apotheker und Versicherungen – und weder des Bundes oder der Kantone noch der Versicherten», fordert Schneuwly. Eine staatliche Anschubfinanzierung birgt das Risiko, dass die Subventionen abgeholt werden, ohne dass letztlich auch die Versicherten etwas davon haben.

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04.2014 fmc - eMagazin 1 / 2014

Editorial von Urs Stromer (Präsident IG eHealth)

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03.2014 Fachtagung: Medikamentenabgabe mit Barcodeunterstützung

Veranstaltung: Fachtagung LE & Barcode - Medikamentenabgabe mit Barcodeunterstützung
Datum: 30. April 2014
Uhrzeit: 08.30 - 12.15 Uh
Ort:  Luzerner Kantonsspital LUKS
Veranstalter / Gastgeber: GS1, und ALIS-Connect und das Luzerner Kantonsspital (LUKS)

 

Das detaillierte Programm können Sie dem Flyer entnehmen.

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02.2014 Einladung zum Infoanlass zu den geplanten Empfehlungen V „Regeln für die Steuerung der Zugriffsrechte“, 21. März 2014, Inselspital Bern

"eHealth Suisse" führte im Herbst 2013 eine Online-Anhörung zum Thema "Regeln für die Steuerung der Zugriffsrechte" (Empfehlungen V des Teilprojektes Standards und Architektur) durch. Die Auswertung der Anhörungsergebnisse hat gezeigt, dass bei der Vergabe von Zugriffsrechten unterschiedliche Vorstellungen bestehen und noch Informationsbedarf ansteht. Aus diesem Grund lädt „eHealth Suisse“ alle Interessierten am 21. März zu einem Informationsanlass im Inselspital Bern (10-13h) ein. Wir möchten die Hintergründe der Empfehlungen V erläutern und mit Ihnen den Lösungsansatz diskutieren. Ziel des Anlasses ist es, auf ein gemeinsames Verständnis in Bezug auf die Inhalte der Empfehlungen hinzuarbeiten. Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, so bitten wir Sie, sich bis 48h vor dem Anlass bei info@e-health-suisse.ch mit einem Mail anzumelden (Name, Vorname, Organisation, Mailadresse). Sie werden das finalisierte Programm vor der Veranstaltung per Mail erhalten.

01.2014 Ständerätliche Gesundheitskommission unterstützt Einführung eines elektronischen Patientendossiers

Nach verschiedenen Anhörungen ist die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) ohne Gegenstimme bei einer Enthaltung auf das auf die Vorlage  Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (13.050 s) eingetreten.

Als Rahmengesetz soll das neue Gesetz (EPDG) die Voraussetzung für die Bearbeitung der Daten des elektronischen Patientendossiers regeln und damit die Voraussetzungen für die Umsetzung der „Strategie eHealth Schweiz“ schaffen. Die Kommission wird die Detailberatung an der nächsten Sitzung vom 10. Februar 2014 weiter führen.


Die Geschäftsstelle der IG eHealth unterstützt die Parlamentarierinnen und Parlamentarier bei fachlichen Fragen