eHealth: Rechtsgrundlagen für Pilotprojekte zur Erprobung des elektronischen Patientendossiers und für Koordinationsmöglichkeiten des Kantons; Teilrevision des

Die IG eHealth hat als fachtechnische Vertretung der ICT Industrie beschlossen, an den Grundlagen für das elektronische Patientendossier Gesetz im Kanton Aargau mitzuarbeiten.

Die umfassende und vollständige Aufarbeitung der Grundlagen seitens der Verwaltung hat Potenzial, zur Mustervorlage für alle Kantone zu werden. 
 Die IG eHealth ist der Überzeugung, dass die Nutzung und Standardisierung von Informatik und Kommunikations-Lösungen zwischen den Leistungserbringern und Patienten wichtig sind, um die Effizienz der administrativen Abläufe und die Qualität zu steigern.

 

Die vorgeschlagene Revision ist  eine gute Basis für die Umsetzung von eHealth im Kanton Aargau. Aus diesem Grund befürworten wir die Initiativen des Kantons, eHealth im Aargau mittels Anpassung in der Gesetzgebung und Koordination voranzubringen.

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11.2013 Erste Krankenkasse äussert sich zum elektronischen Patientendossiergesetz EPDG

Die Helsana hat als erste Krankenkasse öffentlich zum Elektronischen Patientendossiergesetz EDPG geäussert. Fokussiert hat sie dabei vor allem auf zwei Aspekte der Vorlage, einerseits auf die Anschubfinanzierung, andererseits auf die Freiwilligkeit von Patientinnen und Patienten sowie den Leistungserbringern.

Die Helsana positioniert sich grundsätzlich gegen eine Anschubfinanzierung mit dem Argument, dass in anderen Wirtschaftszweigen solche Gelder von den tangierten Wirtschaftszweigen getragen werden müssen. Ist sich Helsana bewusst, dass die Koster der Grundversicherung und somit die Prämien sinken, wenn mehr Menschen elektronische Dossiers einsetzen? Insofern wären öffentliche Gelder im Sinne der Krankenkassen. Die Helsana geht davon aus, dass die Einschränkung der Freiwilligkeit zu einem Referendum führen würde. Die Helsana begrüsst erstaunlicherweise dieses Szenario, denn es zwinge den Gesetzgeber dazu, die entscheidende Frage zu beantworten, nämlich ob die die gesetzten Ziele wie Qualitätsverbesserungen erreicht werden. Wie soll das Volk diese Frage beantworten können, wenn die Dossiers noch gar nicht im Einsatz sind?

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Mitgliederversammlung 2013

Am 30. Oktober 2013 findet die Herbstversammlung der IG eHealth statt. Gastgeber ist Deloitte in Zürich. Haupttraktandum ist die Beratung des elektronischen Patientendossiergesetzes EPDG im Ständerat. Die IG eHealth darf als Gäste begrüssen: Ständerat Hans Stöckli (Mitglied Gesundheitskommission des Ständerats) und Erika Ziltener (Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen). Wir freuen uns auf den Austausch mit führenden Expertinnen und Experten im Gesundheitswesen.

10.2013 InfoSocietyDays

Die Mitglieder der IG eHealth profitieren für eine Präsenz am Swiss eHealth Forum, welches am 6. und 7. März im Rahmen der InfoSocietyDays stattfindet über folgende Vergünstigungen:

  • 10% Rabatt auf die offiziellen Preise der Partnerschaftspackages gemäss Partnerdokumentation
  • 10% Welcome-Rabatt zusätzlich auf die offiziellen Preise der Partnerschaftspackages bei erstmaliger Teilnahme als LeadingPartner, Partner oder Co-Partner
  • 20% Rabatt auf die Ticketpreise der Kategorie «ICT-Anbieter und Dienstleister» (reguläre Preise: Eintagesticket CHF 690, Zweitagesticket CHF 1‘100).


Den Promotionscode dazu erhalten Sie im Januar.

Die IG eHealth hat zudem die Möglichkeit, das Programm inhaltlich mitzugestalten und im Fachbeirat mitzuarbeiten. Das nächste Forum widmet sich dem Thema „Mobile Gesundheitsinformationen: Überall verfügbar – in Spital, Heim, Praxis und zu Hause.

Die Partnerdokumente finden Sie auf unserer Website. Weitere Informationen zum Event finden Sie auf www.infosocietydays.ch.

10.2013 Masterplan Integrierte Versorgung Aargau

Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat das Projekt „Masterplan Integrierte Versorgung Aargau 2014 – 2017“ (MIVAG 17) verabschiedet. Formell startet das Projekt am 1. Januar 2014 und ist auf vier Jahre angelegt. Zur Zeit werden Rahmen, Inhalt und Ziele des Projekts erarbeitet.
Ziel dieses Masterplans ist es, die Grundversorgung im Kanton Aargau deutlich zu stärken. Das Projekt steht unter dem Leitgedanken, „Gemeinsam die Qualität der Patientenbetreuung stärken“. Der Kanton soll dabei in erster Linie als Treibriemen tätig sein, um die bereits bestehenden und sehr guten Ressourcen im Kanton noch besser nutzen zu können. Der MIVAG 17 wird eng auf das ebenfalls kantonale Projekt eHealth Aargau 2015 abgestimmt.
Für die genehmigte Projektleitungsstelle konnte Urs Zanoni gewonnen werden. Der Gesundheitswissenschaftler war 15 Jahre journalistisch tätig und arbeitet seit 2008 operativ im Gesundheitswesen. Zudem moderiert er seit gut zwei Jahren das Sounding Board Vernetztes Gesundheitswesen Aargau, weshalb er mit den lokalen, politischen Gegebenheiten und Persönlichkeiten bestens vertraut ist.
Die Geschäftsstelle der IG eHealth wird sich in Kürze mit Herrn Zanoni zum gemeinsamen Austausch treffen. Wir werden besprechen, welchen Beitrag die IG eHealth und deren Mitglieder beisteuern können.

09.2013 Ausgeschriebene Stelle bei der eHealth Suisse

Das Koordinationsorgan "eHealth Suisse" von Bund und Kantonen sucht ab sofort oder nach Vereinbarung eine/n

 

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/-in für "Medizininformatik" (40%)

 

In einem Gemeinschaftsprojekt mit der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren (GDK) koordiniert «eHealth Suisse» die Arbeiten zur Umsetzung der «Strategie eHealth Schweiz». In enger Zusammenarbeit mit allen Partnern im Gesundheitswesen werden Leitplanken definiert für die digitale Vernetzung der Abläufe in der Patientenbehandlung.

 

Ihr Aufgabengebiet

 

Als Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt «Medizininformatik» sind Sie zuständig für die Betreuung und fachliche Begleitung der Expertengruppe "Semantik" des Koordinationsorgans "eHealth Suisse".  Sie begleiten den Aufbau und die Umsetzung von Massnahmen zur Förderung und einheitlichen Verwendung von semantischen Standards.  Zudem unterstützen Sie die Zuständigen bei Bund und Kantonen in ihren Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie (nationale Gesetzgebung und kantonale Umsetzungsprojekte).

 

Ihr Anforderungsprofil

Sie sind eine engagierte, kontaktfreudige und flexible Persönlichkeit und verfügen über eine höhere Ausbildung im Bereich Medizininformatik oder Wirtschaftsinformatik (Universität oder Fachhochschule). Eine medizinische Grundausbildung ist von Vorteil.  Sie sind vertraut mit dem Schweizer Gesundheitswesen und haben gute Kenntnisse des technischen, rechtlichen und organisatorischen Umfeldes von „eHealth“ in der Schweiz - insbesondere im Gebiet der Semantik. Sie sind vertraut mit prozessorientiertem Arbeiten in einer Projektstruktur.

 

Die Stelle ist befristet bis Ende 2014.

 

Interessiert? Dann bitte Bewerbungsunterlagen bis spätestens 4. Oktober 2013 per mail an:

adrian.schmid@e-health-suisse.ch

 

 

Genauere Informationen zu dieser Stelle erhalten Sie bei Adrian Schmid, Leiter "eHealth Suisse" (Tel. 031 322 90 97)

 

L'organe de coordination « eHealth Suisse » de la Confédération et des cantons recherche, pour de suite ou une date à convenir, un/e

 

collaborateur/trice scientifique spécialisé/e en informatique médicale (40 %)

 

Dans le cadre d'un projet mené de concert avec la Conférence suisse des directrices et directeurs cantonaux de la santé (CDS), « eHealth Suisse » coordonne la mise en œuvre de la « Stratégie Cybersanté Suisse ». En étroite collaboration avec tous les partenaires du système de santé, « eHealth Suisse » pose les jalons pour créer un réseau numérique des procédures de traitement des patients.

 

Votre mission

 

En tant que collaborateur/trice spécialisé/e en informatique médicale, vous serez chargé/e d'apporter une aide technique au groupe d'experts « Sémantique » de l'organe de coordination « eHealth Suisse ». Vous encadrerez la définition et l'application de mesures visant à promouvoir et à utiliser de façon uniforme les normes sémantiques. En outre, vous soutiendrez les responsables fédéraux et cantonaux de la mise en œuvre de la stratégie (législation nationale et projets cantonaux d'exécution).

 

 

Votre profil

Vous vous distinguez par votre engagement, votre flexibilité et votre entregent et avez achevé une formation supérieure dans l’informatique médicale ou économique (université ou haute école spécialisée). Une formation médicale de base serait un atout. Vous connaissez le système suisse de santé et avez de solides connaissances (techniques, juridiques et organisationnelles) de la cybersanté en Suisse, notamment au niveau sémantique. Vous êtes familiarisé/e avec les procédures de travail inhérentes à un projet.

 

 

La durée du contrat est limitée à la fin 2014.

 

Si ce poste vous intéresse, n'hésitez pas à soumettre votre candidature, d'ici au 4 octobre 2013, par voie électronique àadrian.schmid@e-health-suisse.ch.

 

Pour toute question complémentaire concernant ce poste, veuillez vous adresser à M. Adrian Schmid, responsable « eHealth Suisse » (tél. 031 322 90 97).

 

09.2013 Aktuelle Vernehmlassungen

eHealth Suisse hat drei Anhörungen gestartet. Der Vorstand der IG eHealth hat beschlossen, an den folgenden zwei Anhörungen teilzunehmen:

  • "Evaluationskriterien für semantische Standards“: Der Bericht beschreibt die Evaluationskriterien für Terminologien, auf deren Basis die „Expertengruppe Semantik“ die Bewertung von Terminologien vornehmen wird. Die Online-Anhörung zu diesem Bericht dauert vom 9. September bis zum 1. November 2013.
  • "Empfehlungen V - Regeln für die Steuerung der Zugriffsrechte“ (siehe http://www.e-health-suisse.ch/aktuell/00231/index.html?lang=de#sprungmarke0_4). Das Dokument beschreibt auf fachlicher Ebene, welche Regeln bei der Steuerung der Zugriffsrechte in Gemeinschaften gelten sollen. Die Online-Anhörung zu diesem Bericht dauert vom 9. September bis zum 1. November 2013.

Wenn Sie zu diesen beiden Anhörungen Stellung beziehen möchten, können Sie dies bis zum 22. Oktober tun. Die entsprechenden Dokumente stehen unten zum Download zur Verfügung. Bitte schicken Sie die Stellungnahmen an Lea Kusano, lea.kusano@ig-ehealth.ch.

 

Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass die Mitgliederfirmen jederzeit eigene Stellungnahmen einreichen können.

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09.2013 Nationalrat spricht sich für E-Health-Forschungspgrogramm aus

Am 15. März 2012 hat Nationalrat Ignazio Cassis im Namen der FDP Fraktion die Motion «E-Health-Forschungsprogramm» (12.3233) eingereicht. Der Bund wird beauftragt E-Health-Forschungsprogramme zu fördern. Insbesondere sollen der Wissenstransfer gesichert und der Bottom-up-Ansatz gefördert werden. Der Bundesrat hat sich für die Ablehnung der Motion ausgesprochen. Der Nationalrat hat am 11. September die Motion mit 56 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Es zeigt sich ein klassischer Links-Rechts-Graben. Unklar ist, weshalb sich die Linken fast in globo der Stimme enthalten (Ausnahmen sind die Nationalräte Badran, Pardini und Rossini) und weshalb die SVP geschlossen Nein stimmt (Ausnahme Nationalrat Hans Kaufmann). Die Motion wird umgesetzt, falls der Ständerat ebenfalls zustimmt.


Link zur Motion

Resultat auf Politnetz

08.2013 Aktuelles zum Elektronischen Patientendossiergesetz

Info der IG eHealth: Stand elektronisches Patientendossiergesetz
Die Beratung in der Gesundheitskommission des Ständerats beginnt frühestens im Oktober. Die IG eHealth definiert zusammen mit Partnerorganisationen die konkreten Anträge und das Vorgehen im Bundesparlament.
 
Gratis-Tickets eHealthSummit
Gerne möchten wir Sie daran erinnern, dass den Mitglieder IG eHealth Gratis-Tickets für den eHealthSummit zur Verfügung stehen. Dazu müssen Sie wie folgt vorgehen:

Gehen Sie auf www.ehealthsummit.ch/anmeldung und selektieren Sie die Kategorie „Konferenzbesuch  2 Tage“.
Danach geben Sie in die untere rechte Ecke der Anmeldemaske folgende Kombination ein:SUMMIT13IG
 
Somit ändert sich der Ticketpreis automatisch auf „kostenlos“


Bei Fragen steht Ihnen Nataliya Bogdanova zur Verfügung: nbogdanova@himss.org

08.2013 Der neue Flyer der IG eHealth

Download
Flyer IG eHealth
IG_eHealth_2013.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.9 MB

07.2013 Vernehmlassung eImmunoDoc: Austauschformat Elektronisches Impfdossier

Die IG eHealth begrüsst die Arbeiten rund um die Standardisierung von Impfdaten. Es ist aus Sicht der Industrie aber sicherzustellen, dass nicht nur ein VAC-CDSS gefördert wird, sondern verschiedene Anbieter gleichberechtigt behandelt werden.

Technisch und semantisch beurteilt IG eHealth alles als korrekt, aber auch als ziemlich komplex: Der heutige Papierausweis umfasst lediglich die Impfungen, das eImmunoDoc hingegen eine Fülle an zusätzlichen Informationen. Für die IG eHealth ist fraglich, ob das eImmunoDoc in der Form wirklich benutzt werden wird.

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07.2013 Sonderkonditionen IG eHealth und InfoSocietyDays

Die IG eHealth konnte mit dem Veranstalter der InfoSocietyDays Sonderkonditionen für ihre Mitglieder erarbeiten. Die Geschäftsstelle ist auch in Verhandlungen mit dem Veranstalter des Swiss eHealth Summit und steht mit ihm kurz vor Vertragsabschluss. Bereits jetzt steht aber fest, dass jedes Mitglied der IG eHealth über einen kostenlosen Eintritt an den Swiss eHealth Summit verfügt. Sobald alle Details geregelt sind, wird die Geschäftsstelle über die weiteren Sonderkonditionen mit dem Swiss eHealth Summit informieren.

06.2013 Artikel digitale Agenda 2.0

Urs Stromer, Präsident der IG eHealth, hat in einer von ICT Switzerland und economiesuisse gemeinsam getragener Publikation einen Artikel zu den Vorteilen von eHealth geschrieben. Die Publikation digitale Agenda 2.0 widmet sich dem Thema "auf dem weg zu smart switzerland" und kann hier runtergeladen werden.

2013.06 Die IG eHealth organisiert ein Verbandstreffen zum Elektronischen Patientendossiergesetz EPDG

Der Bundesrat hat am 29. Mai 2013 den Entwurf des elektronischen Patientendossiergesetzes EPDG sowie die Botschaft ans Parlament überwiesen. Die IG eHealth begrüsst den Vorschlag, sieht aber bei gewissen Punkten wie der Finanzierung Klärungsbedarf.

 

Deshalb hat die IG eHealth  am 24.06.2013 zu einem Verbandstreffen zum Elektronischen Patientendossiergesetz eingeladen. Ziel war es Differenzen und Gemeinsamtken frühzeitig abzusprechen, damit die weiteren Schritte gemeinsam umgesetzt werden können.

 

Die Präsentationen der IG eHealth sowie die von Frau Dr. Salomé von Greyerz, Leiterin Abteilung Gesundheitsstrategien und stellvertrende Leiterin Direktionsbereich Gesundheitspolitik BAG, können Sie hier runterladen.


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05.2013 Bundesrat überweist ePatientendossier-Gesetz

Der Bundesrat hat am 29. Mai 2013 die Botschaft und den Gesetzesentwurf für ein elektronisches Patientendossiergesetz EPDG ans Parlament überwiesen. Die IG eHealth begrüsst den Gesetzesentwurf. Sie sieht vor allem bei den Finanzierungsmöglichkeiten Verbesserungsmöglichkeiten.

Botschaft und Gesetzesentwurf Bundesrat 

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05.2013 Bildungsveranstaltung zum elektronischen Patientendossier

Der Bundesrat wird den Entwurf des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG) voraussichtlich in einigen Wochen an das Parlament zur Beratung überwiesen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für alle Akteure, die am politischen und praktischen Vorantreiben von "eHealth" in der Schweiz interessiert sind.

 

"eHealth Suisse" und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wollen möglichst rasch nach der Überweisung eine "Bildungsveranstaltung zum EPDG" durchführen. Sie haben für diese zweite Veranstaltung im Rahmen des Bildungsangebotes von "eHealth Suisse" den 12. Juni 2013 zwischen 10 und 15 Uhr vorreserviert. Veranstaltungsort ist das Inselspital in Bern, der Anlass ist kostenlos. Mit der Veranstaltung möchten sie zu einem gemeinsamen Verständnis über die Absichten des EPDG beitragen und über die nächsten Schritte informieren. Die Einladung richtet sich in erster Linie an Personen und Organisationen, die sich bei "eHealth Suisse" oder in den Kantonen für das Thema interessieren. 

 

Anmeldungen sollten bis spätestens am 3. Juni 2013 an stefan.wyss@e-Health-suisse.ch erfolgen.Das Programm erfolgt dann per Mail.

05.2013 Veranstaltungshinweis

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05.2013 Vernehmlassungen eHealth Suisse

eHealthSuisse hat am 27. Mai 2013 zwei Anhörungen gestartet:
- Austauschformat Elektronisches Impfdossier
- Austauschformat Meldepflichtige Laborbefunde der Schweiz
Die Unterlagen finden Sie unter http://www.e-health-suisse.ch/aktuell/00231/index.html?

Die IG eHealth wird eine Eingabe einreichen. Die Mitglieder sind gebeten, der Geschäftsstelle bis am 16. Juni Eingabewünsche mitzuteilen.

04.2013 Was von der Motion Anreize eHealth übrig blieb

Die Motion Anreize eHealth forderte folgende Punkte:

 

  1. Anschubfinanzierung für die Einführung des elektronischen Patientendossiers in Arztpraxen
  2. Schaffung eines Anreizsystems über Taxpunkte für Ärztinnen und Ärzte, die Patientendaten elektronisch dokumentieren und austauschen
  3. Festlegung von verbindlichen Standards in Zusammenarbeit mit den Kantonen sowie mit dem von Hausärzte Schweiz initiierten Institut für Praxisinformatik".

 

Der Bundesrat beantragte, die Ablehnung der Ziffer 1 und 2 mit der Begründung, dass das EDI im Rahmen der Vorbereitung zum EPDG die beiden Punkte bereits am Prüfen ist. Er will diesem Prozess nicht vorgreifen. Der Nationalrat hat die Motion in allen 3 Punkten überwiesen, der Ständerat hat jedoch Punkt 1 und 2 abgelehnt, womit diese beiden Punkte Motion formell abgelehnt wurden. Offen bleibt nun die Frage, inwiefern der Bundesrat die beiden Punkte wie ursprünglich geplant in die Gesetzesvorlage zum EPDG aufnehmen kann.

04.2013 Vernehmlassungseingabe eHealth Aarau

Die IG eHealth hat als fachtechnische Vertretung der ICT Industrie beschlossen, an den Grundlagen für das elektronische Patientendossier Gesetz im Kanton Aargau mitzuarbeiten.

Die umfassende und vollständige Aufarbeitung der Grundlagen seitens der Verwaltung hat Potenzial, zur Mustervorlage für alle Kantone zu werden. 
 Die IG eHealth ist der Überzeugung, dass die Nutzung und Standardisierung von Informatik und Kommunikations-Lösungen zwischen den Leistungserbringern und Patienten wichtig sind, um die Effizienz der administrativen Abläufe und die Qualität zu steigern.

 

Die vorgeschlagene Revision ist  eine gute Basis für die Umsetzung von eHealth im Kanton Aargau. Aus diesem Grund befürworten wir die Initiativen des Kantons, eHealth im Aargau mittels Anpassung in der Gesetzgebung und Koordination voranzubringen.

 

Die Stellungnahme der IG eHealth

03.2013 Motion Anreize eHealth

Der Ständerat entscheidet am 12. März 2013 über die Kommissionsmotion der SGK-NR «Anreize und Standards für das elektronische Patientendossier» (12.3332). Die Motion besteht aus drei Punkten:


a) Anschubfinanzierung

b) Anreizsyteme/Taxpunkte
c) verbindliche Standards

 

Der Nationalrat hat allen drei Punkten der Motion zugestimmt, die ständerätliche Kommission empfiehlt Ablehnung der Punkte 1 und 2. Die IG eHealth setzt sich für die Annahme aller Punkte ein.

03.2013 Vernehmlassung Bundesgesetz über die Registrierung von Krebserkrankungen

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20130321_IGeHealth_Vernehmlassung_Krebsr
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03.2013 Neuer Vorstand gewählt

Anlässlich der Generalversammlung der IG eHealth vom 26.03.2013 wurde ein neuer Vorstand Gewählt, der nun wie folgt zusammengesetzt ist:

 

Urs Stromer (Die Schweizerische Post), Präsident

 
  • Martin Rüfenacht (Cisco), Vizepräsident
  • Andrea Engelhardt (Atos)
  • René Fitterer (SAP)
  • Thomas Bähler (Swisscom)
  • Robert Meyer (Medidata)
  • Stefan Wild (Gesundheit Netzwerk Politik)
  • Benjamin Becher (Siemens)
  • David Riner (Deloitte.)
  • Ulrich Schaefer (HCI Solutions)
  • Diana Wickinghoff (emineo)
  • Jürg Lindenmann (healtH-it)

 

Wir freuen uns über die Verstärkung und auf die kommende Zusammenarbeit!

01.2013 Wahlen Vorstand

Der Vorstand wird der Mitgliederversammlung am 26. März 2013 neue Vorstandsmitglieder zur Wahl empfehlen. Im Zentrum steht die breitere Abstützung aller Mitgliederkategorien im Vorstand. Interessenten melden sich bitte bei der Geschäftsstelle.

walter.stuedeli@ig-ehealth.ch

01.2013 Vernehmlassung Kanton AG

Interessierte Kreise sind eingeladen, an der Vernehmlassung zum Pilotprojekt eHealth teilzunehmen.

Termin Eingabe: 13. April 2013