Studie ZHAW: "Digital Health": Die Zukunft des Schweizer Gesundheitswesens

Das Patientendossier wird sich durchsetzen, die Umsätze mit Digital-Health-Produkten wachsen, so die ZHAW-Studie. Aber bei zwei Trends sind sich die Experten uneins.

Quelle: www.inside-it.ch

Link zur Studie der ZHAW

 

Bildlegende: Post und Swisscom: Die Marktaufteilung im E-Patientendossier-Markt (Grafik: ZHAW)

Sonderbeilage Healthy Ageing Forum Schweiz

Max Winiger (Next AG für Kommunikation, Mitglied IG eHealth) und Walter Stüdeli (IG eHealth) äussern sich in der Sonderbeilage Healthy Ageing Forum Schweiz zum Empowerment und Qualitätsverbesserungen mit digitalen Instrumenten.

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Stellungnahme IG eHealth: Austauschformate eMedikation

Die IG eHealth begrüsst den Vorschlag der eMedikations-Austauschformate im Grundsatz, weist aber auf mehrere kritische Punkte bei der Umsetzung hin. Generell zu verhindern sind schweizspezifische Lösungen, welche Änderungen aufwändig und schwerfällig machen.

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Stellungnahme IG eHealth: Heilmittelverordnungspaket IV

Die IG eHealth will sicherstellen, dass die Gesundheitsgesetze und Verordnungen eHealth-tauglich ausgestaltet werden. Die Sicherheit muss im Zentrum stehen, gleichzeitig dürfen die Hürden nicht so hoch gesetzt werden, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen verzögert oder verhindert wird.

Im Rahmen der Revision des Verordnungsrechts im Nachgang zur Revision des Heilmittelgesetzes (Heilmittelverordnungspaket IV) bezieht die IG eHealth Stellung zur Ausgestaltung der elektronischen Verordnung und zum elektronischen Zugang zu Fachwerbung.

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Herbstversammlung der IG eHealth

Am 27. September 2017 fand die gut besuchte Herbstversammlung der IG eHealth in den Räumlichkeiten des BAG statt. Wir nutzten die Möglichkeit, einen

Blick in den EPD-Projectathon 2017 zu werfen. Analog einem IHE-Connectathon

konnten dort alle interessierten Personen und Organisationen ihre IT-Systeme untereinander und gegen die EPD-Referenzumgebung testen. Wir bedanken uns bei Beni Hirt, CEO der Decomplix AG, für sein Referat mit dem Titel "Software as a Medical Device SaMD".

 

Stellungnahme IG eHealth: «Prävention in der Gesundheitsversorgung»

Im Rahmen des «Massnahmenplans zur Nationalen Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) 2017–2024», haben das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) im Massnahmenbereich 2 «Prävention in der Gesundheitsversorgung» gemeinsam ein Konzept erarbeitet, das in eine Anhörung geschickt wurde.

Die IG eHealth hat die Beurteilungskriterien für die Projektförderung kritisch kommentiert (siehe Eingabe unten).

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Anhörung „Strategie eHealth Schweiz 2.0“

Zusatzinfo für Mitglieder der IG eHealth:  Der Vorstand wird eine konsolidierte Stellungnahme ausarbeiten. Die Mitglieder werden gebeten, der Geschäftsstelle ihren Input bis am 17. Oktober 2017 zu senden. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, eine eigene Stellungnahme einzureichen.

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2015 ist die «Strategie eHealth Schweiz» ausgelaufen, die der Bundesrat 2007 verabschiedet hatte. Die nationale Koordination der Umsetzung wurde an eHealth Suisse übertragen. Ziel der Strategie war es, bis zum Jahr 2015 ein schweizweites elektronisches Patientendossier zu etablieren. Das elektronische Patientendossier ist auf guten Wegen, auch wenn die Einführung länger dauert

als erwartet.

 

Mit der Verabschiedung des Aktionsplans Strategie «Digitale Schweiz» hat der Bundesrat im April 2016 den Auftrag für eine «Strategie eHealth Schweiz 2.0» erteilt. Diesem Vorhaben hat sich die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) angeschlossen. Die «Strategie eHealth Schweiz 2.0» fokussiert darauf, die bisherige Strategie zu aktualisieren und bei Bedarf zu ergänzen: Die Einführung und Verbreitung des elektronischen Patientendossiers braucht weitere Anstrengungen. Darüber hinaus soll die Strategie dazu beitragen, die Digitalisierung im Gesundheitssystem generell voranzutreiben und zum grösstmöglichen Nutzen der Patientinnen und Patienten und aller Akteure im Behandlungsprozess zu gestalten.

 

Der Berichtsentwurf, der nun von eHealth Suisse angehört wird, formuliert für drei Handlungsfelder 27 übergeordnete Ziele. Die Handlungsfelder sind die folgenden:

 

  • Handlungsfeld 1: Digitalisierung fördern (Themen-schwerpunkte elektronisches Patientendossier, mHealth, Primärsysteme, Datensicherheit)
  • Handlungsfeld 2: Digitalisierung koordinieren (Themenschwerpunkte Mehrfachverwendung von Daten und Interoperabilität)
  • Handlungsfeld 3: Zur Digitalisierung befähigen (Digitale Befähigung von Bevölkerung und Gesundheitsfachpersonen)

Der Berichtsentwurf wurde von einer Arbeitsgruppe erarbeitet, der Bundes- und Kantonsvertreter angehören. Nach der Auswertung der aktuellen Anhörung und der Überarbeitung des Berichtsentwurfs werden als zweiter Hauptschritt ab Beginn 2018 gemeinsam mit allen interessierten Akteuren die „Massnahmen zur Zielerreichung“ erarbeitet.

 

Die Online-Anhörung des Berichts dauert vom 18. September 2017 bis am 10. Dezember 2017.

 

Den Zugang zum jeweiligen Online-Fragebogen können Sie ab sofort unter Angabe Ihres

Namens und Organisation bei info@e-health-suisse.ch anfordern. Bitte geben Sie in Ihrem Mail an, in welcher Sprache (Deutsch, Französisch) Sie Ihre Eingaben machen möchten. Den Zugang zum

Fragenbogen erhalten Sie bei Anhörungsstart.

Stellungnahme der IG eHealth zum Ausführungsrecht zum Bundesgesetz über die Registrierung von Krebserkrankungen

Die IG eHealth findet es unverständlich, dass mit dem Krebsregistergesetz und den Verordnungen unnötige Doppelspurigkeiten geschaffen werden. Die Leistungserbringer sind nun gefordert, zweiunterschiedliche Architekturen zu benutzen, um Daten einerseits in das Krebsregister einzuspeisen und andererseits Daten in ePatientendossiers einzustellen. Technisch wäre es einfach gewesen, eine gemeinsame, interoperable Struktur zu bauen. Fraglich ist, ob die Leistungserbringer bereit sein werden, die gleichen Daten mehrfach zu erfassen.

Die IG eHealth fordert das Departement des Innern EDI und das Bundesamt für Gesundheit BAG auf, bei zukünftigen Gesetzesentwürfen Mehrspurigkeiten zu verhindern und frühzeitig in den Prozess der Erarbeitung einbezogen zu werden.

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SRF Ratgeber: Elektronische Patientendossiers – das müssen Sie wissen

Zehn Jahre lang haben Politikerinnen und Politiker darüber gestritten – seit April ist nun ein Gesetz in Kraft: Dieses Gesetz verpflichtet die Spitäler und Pflegeheime, ein sogenanntes Patientendossier zu schaffen. Was passiert da mit meiner Krankheitsgeschichte?

Link

Tarmed-Eingabe der IG eHealth

Die IG eHealth hat als Vertreterin der Healthcare-Industrie zur Festlegung und Anpassungvon Tarifstrukturen in der Krankenversicherung Stellung bezogen.

Unser Kurzfazit: Für Aufwände wie das Eröffnen und Führen eines ePatientendossiers, die entweder

vorgegeben oder gesundheitspolitisch erwünscht sind, oder Konsultationen die aus der Anwendung des Patientendossiers über Distanz (telemedizinische Leistungen) erbracht werden, sind Tarifpositionen zu schaffen.

Mehr Informationen und konkrete Vorschläge finden Sie im Anhang.

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Vorstosspaket SP zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die SP hat in der Sommer-Session mehrere Vorstösse zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

eingereicht, darunter ein Postulat von Edith Graf-Litscher (Potential und Nachhaltigkeit für die Digitalisierung im Gesundheitswesen).

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Stellungnahme der IG eHealth zum Vorentwurf des E-ID-Gesetzes

Die IG eHealth hat die beiliegende Stellungnahme zum Vorentwurf des E-ID-Gesetzes eingereicht.

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Health-Apps: Die grosse Mehrheit der Nutzer bricht rasch ab

Gesundheits-Apps verlieren nach wenigen Wochen zwei Drittel ihrer Nutzer. Dies zeigt eine aktuelle Online-Befragung. Daraus geht auch hervor: Drei Viertel der User besprechen die App-Empfehlungen mit ihrem Arzt.

Link zum Originalartikel im Mediniside vom 8. Mai 2017

 

Finanzhilfen EPDG: Gesuche können gestellt werden

Der Bund kann die Einführung des elektronischen Patientendossiers mit Finanzhilfen für den Aufbau und die Zertifizierung von Gemeinschaften und Stammgemeinschaften unterstützen. Die Finanzhilfen werden nur gewährt, wenn sich die Kantone oder Dritte in mindestens gleicher Höhe beteiligen. Der Bund kann Finanzhilfen im Rahmen der bewilligten Kredite bis maximal 30 Millionen Franken gewähren.

Link zur Website und zum Gesuchsformular (unter unter Dokumente)

Eingabe Vernehmlassung Datenschutzgesetz

Die IG eHealth hat die untenstehende Eingabe zur Vernehmlassung des Datenschutzgesetzes eingereicht.

Die zentralen Punkte sind:

  • Die Revsion des DSG hat zum Zweck, sich an die EU-Verordnung EU 2016/679 anzunähern, was im Grundsatz sinnvoll ist. Die Vorgaben sollten möglichst schlank gehalten werden, damit kein unnötiger Mehraufwand entsteht.
  • Das DSG ist für das Gesundheitswesen sehr wichtig, der Gesetzesentwurf sollte auf die spezifischen Gegebenheiten adaptiert werden.
  • Zu definieren ist, wie Spezialgesetzen wie dem Humanforschungsgesetz und dem ePatientendossier-Gesetz bezüglich des Datenschutzes umgegangen werden soll. Die IG eHealth schlägt vor, dass die lex specialis den Vorrang erhalten und im DSG explizit genannt werden.

 

 

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SRF: Region Baden / Diabetiker testen das elektronische Patientendossier

Im Gesundheitswesen herrscht oft noch Zettelwirtschaft. Was der Hausarzt weiss, weiss der Spezialist nicht und umgekehrt. Ein elektronisches Patientendossier soll Abhilfe schaffen. Doch funktioniert es wirklich? In der Region Baden sind nun Diabetiker (freiwillige) Versuchskaninchen.

Link zum Beitrag auf SRF

Neue Vorstandsmitglieder

Die Mitgliederversammlung hat alle  Anträge des  Vorstands genehmigt. Urs Stromer und der bisherige Vorstand wurden einstimmig wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Matthias Sonnenschein (HCI Solutions) und Stefan Steiner (Logicare AG).  Matthias Sonnenschein ersetzt Ulrich Schaefer, der auf eine Wiederwahl verzichtet hat.  Wir bedanken uns bei Ulrich Schaefer für den grossen Einsatz im Bereich eHealth und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Vorstandsmitgliedern.

Bundesrat setzt ePatientendossiergesetz in Kraft

Bern, 22.03.2017 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 die

Verordnungen zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier

verabschiedet. Gesetz und Umsetzungsbestimmungen treten am 15. April 2017 in

Kraft. Spitäler haben ab dann drei Jahre Zeit, um das elektronische

Patientendossier einzuführen. Die ersten Patientinnen und Patienten sollten in

der zweiten Hälfte 2018 ein elektronisches Patientendossier eröffnen können.

Quelle:  EDI

Link zum Gesetz und zu den Verordnungen

eHealthBarometer 2017

Seit 2009 wird im Rahmen der InfoSocietyDays das eHealth Barometer erstellt. Dabei wird dem aktuellen Stand und der Entwicklung von eHealth in der Schweiz auf den Grund gegangen. Ein Schwerpunkt der Studie betrifft das elektronische Patientendossier, das aktuell in den Kantonen kurz vor der Einführung steht. Fortschritt kennt dabei immer nachfrage- und angebotsseitige Treiber. Mit der Befragung von Ärzteschaft, Apotheken, Alters- und Pflegeheimen, NPO-Spitex Organisationen, IT-Fachleuten, den Behörden und den Stimmberechtigten zeichnet das eHealth Barometer ein umfassendes Bild aller relevanter Akteure.

 

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Bevölkerung Schlussbericht
Gesundheitsfachpersonen Schlussbericht

SAMW: eHealth: Wohin führt uns die Digitalisierung des Gesundheitssystems?

Die SAMW will sich vermehrt mit den Auswirkungen der

Digitalisierung auf die Gesundheitsversorgung auseinandersetzen. Sie hat deshalb Prof. Antoine Geissbuhler, Leiter «Service de cybersanté et télémédecine» am Universitätsspital Genf, eingeladen, den Schwerpunkt im aktuellen Bulletin zu verfassen. Er ist überzeugt: Die Medizin wird stärker partizipativ, personalisiert, prädiktiv und präventiv.

Nicht nur mit der Einführung des elektronischen

Patientendossiers geschieht derzeit ein grosser Schritt in Richtung Digitalisierung des Gesundheitssystems; die laufenden Veränderungen sind vielfältig. Gastautor Antoine Geissbuhler greift Themen auf wie Telemedizin, Robotik und künstliche Intelligenz. Dabei beleuchtet er die Auswirkungen solcher Trends und Technologien auf die Gesundheitsversorgung und fragt auch nach den Veränderungen und Chancen für die Berufsleute.

Link zum Bulletin

EPDG kurz vor Verabschiedung

Der Bundesrat wird per 22. oder 29 März 2017 das Ausführungsrecht zum ePatientendossier-Gesetz verabschieden. Gesetz und Verordnungen sollen per 15. April 2017 in Kraft gesetzt werden. Damit beginnt die Frist zu laufen für Spitäler (3 Jahre) und für Geburtshäuser und Pflegeheime (5 Jahre).

 

Das Gesetz, die Verordnungen und Erläuterungen werden am Tag des Bundesratsentscheids publiziert.

 

Eine Korrekturrunde der Departementsverordnung ist per Ende 2017 vorgesehen. Fachliche Fehler in einer Bundesratsverordnung können dem Departement gemeldet werden.

Bericht Basler Zeitung: Kantone schaffen Trägerverein für EHealth

Basel. Elektronische Patientendossiers und Kommunikation sind die Zukunft im Gesundheitswesen. Das finden Nordwestschweizer Kantone und diverse Spitäler. Sie haben zusammen einen Trägerverein für die soge­nannte ­EHealth gegründet, wie beide Basel gestern mitteilten.

Träger sind die Kantone Basel-Stadt, Baselland und Solothurn sowie das Uni­spital Basel, das Claraspital, das Kantonsspital Baselland, die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel, das Felix Platter Spital und die Solothurner Spitäler AG.

Der Zweck des Vereins besteht in der Weiterentwicklung, Verbreitung und Finanzierung von EHealth im Raum Nordwestschweiz. Der Verein möchte insbesondere für eine einheitliche elek­tronische Kommunikation sorgen und die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben koordinieren. Schwerpunkt wird die Einführung elektronischer Patientendossiers im Frühling sein.

Autor: jho, Basler Zeitung vom 7. Januar 2017

eHealth Nordwestschweiz gründet einen Trägerverein

Am 5. Januar 2017 wurde in Basel der eHealth-Trägerverein NWCH gegründet. Der eHealth-Trägervereins NWCH trägt die Verantwortung für die Einführung und Weiterentwicklung von eHealth in der Region Nordwestschweiz und wird die elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen der Region vorantreiben. Insbesondere unterstützt und ermöglicht er den Aufbau und den Betrieb einer Stammgemeinschaft für die Region gemäss Bundesgesetz zum elektronischen Patientendossier (EPDG) und den Empfehlungen von eHealth Suisse. Das bestehende eHealth-Umsetzungsprojekt vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt wird in den Trägerverein überführt und dort weiter vorangetrieben. Mit der Gründung soll nun die Verantwortung für eHealth zu den Leistungserbringern übergehen. Die involvierten Kantone begleiten den Verein und die Einführung des ePD eng als Mitglieder des Trägervereins.

Link zur Medienmitteilung und zur  Mitgliederliste

Vernehmlassung Totalrevision Datenschutzgesetz

Der Bundesrat hat am 21. Dezember 2016 die Vernehmlassung zur Totalrevision des Datenschutzgesetzes gestartet. Betroffen sind folgende Gesetze:

  • Bundesgesetz über die Totalrevision des Datenschutzgesetzes und die Änderung weiterer Erlasse zum Datenschutz (Vorentwurf)
  • Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustausches zwischen der Schweiz und der Europäischen Union betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2016/680 zum Schutz von Personendaten im Bereich der Strafverfolgung und der Rechtshilfe in Strafsachen
  • Entwurf zur Revision des Übereinkommens SEV 108 zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten

Mitglieder der IG eHealth werden gebeten, der Geschäftsstelle bis am 28. Februar 2017 einen Entwurf einer Stellungnahme einzureichen. Der Vorstand wird voraussichtlich eine konsolidierte Stellungnahme ausarbeiten. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, eine eigene Eingabe einzureichen.

Die Vernehmlassungsfrist dauert bis am 4. April 2017.

Link zu den Unterlagen (Vorentwurf für das Bundesgesetz über die Totalrevision des Datenschutzgesetzes und die Änderung weiterer Erlasse zum Datenschutz)