Die IG eHealth

Die IG eHealth wurde 2008 gegründet. Sie übernimmt folgende Aufgaben:

  • Die IG eHealth will die Umsetzung von eHealth in der Schweiz beschleunigen, damit Qualitäts- und Sicherheitslücken in der Behandlung verhindert und administrative Prozesse verbessert werden.
  • Sie setzt sich für bessere Rahmenbedingungen von eHealth in der Schweiz ein und leistet fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung der gesetzlichen Grundlagen.
  • Sie vertritt die Industrie im Projektleitungsgremium eHealth Suisse des Bundes und der Kantone und steht im Kontakt mit allen relevanten Stakeholdern im Gesundheitswesen.

Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie unter IG eHealth / Mitgliedschaft

Schwerpunkte 2016

Die Mitgliederversammlung hat am 22. März 2016 folgende Schwerpunkte verabschiedet:

  1. Eingabe Vernehmlassung ePatientendossier-Verordnung EPDV / Informationsanlass für interessierte Verbände im Gesundheitswesen und politische Parteien
  2. Anschlussgesetzgebung und Verordnungen EPDG/EPDV in den Kantonen initiieren und beschleunigen (Anpassung Gesundheits- und Datenschutzgesetze)
  3. Monitoring gesundheitspolitischer Vorgaben Bund und Kantone bezüglich der eHealth-Tauglichkeit
  4. Fachliche Unterstützung von Ratsmitgliedern Bund und Kantone bei allen Vorlagen mit eHealth-Relevanz
  5. Fachliche Unterstützung bei der Einführung des ePatientendossiergesetzes, namentlich der Bildung von Trägerschaften und (Stamm)-Gemeinschaften
  6. Ausarbeitung von Finanzierungsmodellen und Ertragsmechanismen für den Aufbau und den Betrieb von (Stamm)-Gemeinschaften
  7. Vertretung der Industrie-Anliegen im Projektleitungsgremium eHealth Suisse, in den Teilprojekten und den Arbeitsgruppen
  8. Kontakte Stakeholder Gesundheitswesen (z.B. Verbandsanlass)
  9. mHealth: Eigene Daten im ePatientendossier (ePatientendossier-konforme Daten, Berücksichtigung Continua Health Alliance)
  10. Beobachtung und Mitgestaltung von Entwicklungen und Prozessen im eGovernment-Sektor hinsichtlich Patientenidentifikation